Political correct vs. gerecht.

Es war einmal vor langer langer Zeit….. nicht in einer weit weit entfernten Galaxis, sondern hier bei uns in Deutschland, da sangen die Kinder 10 kleine Negerlein, Pippi Langstrumpf erlebte Abenteuer bei den Mohren und überhaupt waren Mohrenköpfe ebenso lecker wie Zigeunerschnitzel.

Naja nicht für Achmed (Name geändert) aus unserer Klasse, aber er bekam auf Klassenfahrt Pute und wenn die Jugendherberge ein problem damit hatte ein Putenschnitzel zuzubereitrn bestellte die halbe klasse Pute, mindestens.

Man hielt zusammen und akzeptierte sich wie man wahr.

Auch wenn Schimanski im öffentlich rechtlichen Fernsehen fluchte rauchte und sich betrank, der Mann machte seinen job, also was solls.

Dann kam die politische korrektheit.

Pippi Langstrumpf empfahl die damalige Familienministerin Frau von der Leyen, bestimmte Begriffe wegzulassen wenn man es Kindern vorliest, in modernen Filmen rauchen nichtmal mehr Mafiosi bei ihren Besprechungen, Schokoladenküsse schmecken nurnoch halb so gut und enthalten doppelt soviel Chemie wie seinerzeit und was singen Kinder heute?

Wenn dann aber von einer Gruppe, die sich vorallem durch ihre Herkunft definiert Straftaten begangen werden, motzt jeder über das Versagen des Staates, reagiert er aber beim nächsten mal und kontrolliert eben diese Gruppe, von der Straftaten zu erwarten sind, wird rumgezetert über vermeintlichen Rassismus. 

Eine gute Freundin von mir ist zum Teil Marokkanerin und hat selbst schon erlebt, das sie eine Gruppe gewaltig aggressiver Landsleute bei einer Veranstaltung sah und ihr von Polizisten gesagt wurde, man könne nichts tun da man nicht nur nach nationalität agieren dürfe ….. was aber wenn wie hier tatsächlich alle gefahr von einer nur über die nationalität differenzierbaren Gruppe ausgeht?

Ich sage es mal mit Worten, die von Schimanski stammen könnten:“Scheiss auf Politik, ich hab zu arbeiten“ 

Ich finde, es währe wünschenswert, wenn die Polizei ihre Arbeit da machen könnte, wo es nötig ist und die Politik den Politikern überlässt und diese wiederum sich aus der Polizeiarbeit heraushalten.

Klar währe es rassistisch, würde man ohne jedes weitere motiv beschliessen, nordafrikaner häufig zu kontrollieren, das wäre auch durchaus kritikwürdig und kritikfähig.

Wenn aber an einer Stelle wo tausende junge Leute, auch unter alkohol, ausgelassen feiern und in aufgekratzter Stimmung unterwegs sind, sind da auch hunderte Männer dabei.

Wenn jetzt einige hundert Männer, teils alkoholisiert und in aufgekratzter Stimmung, genau diesen Ort in der Absicht aufsuchen, Straftaten zu begehen, ist es Aufgabe der Polizei, genau das zu verhindern.

Wenn jetzt die Politik hingeht und die Zahl möglicher Unterscheidungsmerkmale reduziert, erhalten wir Silvester 2015 in Köln. Verwendet man alle zur Aauswahl stehenden Kriterien, erhält man die Silvesterfeier 2016 in Köln. 

Ich sehe ein problem darin, wenn das einzige funktionierende Verfahren das zur Verfügung steht aus politischen Gründen kritisiert wird.

Fakt ist, dieses jahr blieb es friedlich, fakt ist, letztes jahr nicht.

Auch meine teils marokkanische bekannte findet es gut das die Polizei dieses Jahr die Lage im Griff hatte und war lediglich überrascht wie effektiv sich das darstellte.

Sie jedenfalls fühlt sich in D wieder ein stück sicherer und in keinster weise diskriminiert, da das Verhalten dieser Personen laut ihr eine Schande für die Landsleute ist die sich rechtstreu verhalten. 

Ebensowenig sinn sieht sie in der entfernung von Schweinefleisch aus Kantinen, ein problem das sich real garnicht stellt, da es heutzutage eh üblich ist das mindestens 2 unterschiedliche Menüs geboten werden, womit jeder wählen kann ohne Gründe näher ausführen zu müssen.

Im städtischen Kindergarten wollte man letztes Jahr wegen der Kinder mit migrationshintergrund auf die Weihnachtsfeier verzichten, nach einer Protestwelle, bei der sich auch Stellen wie der Ausländerbeirat pro äusserten, fand diese doch statt. Sehr zur freude nicht nur der Kinder. 

Dem Foto im Artikel der Lokalzeitung nach zu urteilen, waren auch gerade die nicht deutschen Eltern sehr interessiert.

Ich frage mich warum man hier immer nur mit verboten und weglassen agieren soll.

Aufgrund diverser kontakte meines Vaters habe ich in meiner kindheit auch islamische Feierlichkeiten erlebt und fand es interessant, aber ohne deshalb gleich „vom Glauben abzufallen“ wenn ein Kind eins weiss, dann wo es zu Hause ist.

Warum also nicht christliche jüdische und islamische traditionen anbieten, ein kind weiss sehr wohl wo es hingehört, wissen schafft aller interesse und gegenseitiges Verständnis. 

Ich persönlich bin und dazu stehe ich, kein politisch korrekter Mensch. Ich sage was mir in den kopf kommt und denke nach worüber ich will. Ist nicht genau das, was Freiheit eigentlich bedeutet?

Ich würde ja nur zu gerne mal ein paar Politiker zu einer Gesprächsrunde einladen, ihnen aber jedesmal das Mikrofon abdrehen wenn sie Sätze mit „könnte, würde, sollte, aber, unter vorbehalt“ bilden. Ich glaube das würde ein grosser Spaß für die Zuhörer, wenn auch rhetorisch ein Gemetzel.

Interessant währe, ob überhaupt und wenn ja welcher, eine Aussage durchbekommt die dann auchnoch das ende der Diskussion überlebt und ob er seinen Worten Taten folgen lässt (oder sie, nichts gegen Frauen, aber die meisten Politiker sind nunmal männlich und ich werde nicht anfangen den lesefluss zu zerstören indem ich hier auf Teufel komm raus gendere)

In diesem Sinne heute mal völlig politisch inkorrekte Grüße zum Abschied.
I’ll be back
PS: Arnold Schwarzenegger aka der Terminator ist österreicher und damit in USA eine Person mit Migrationshintergrund, er hats bis zum Gouverneur geschafft.

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