Fairness

Jaja, da hab ich in letzter Zeit das ein oder andere über den Mißbrauch des Copyrights zum Zweck der Zensur, bedenkliche Gerichtsentscheidungen die es nahezu unmöglich machen sich rechtssicher zu verhalten und damit Rechtsunsicherheit schaffen, sowie die unguten Einflüsse der Anzeigenkunden auf die Freiheit der Presse geschrieben, oder aus anderen Blogs euch hier Links dazu vorgestellt und was passiert?

Durch Zufall stosse ich bei Google auf einen fremden Blog, der einen meiner Beiträge enthält.
Erst freue ich mich das ich offenbar nicht nur gelesen, sondern auch weiterverbreitet werde und gehe auf den Blog, muss dann aber feststellen, dass mein Artikel in voller Länge als Kommentar unter den Artikel gesetzt wurde, von der Blogeignerin selbst.
Zwar war ein Link gesetzt zum Ursprungsartikel, aber so das diesen niemand je anklicken wird, unterzeichnet war mein Text mit dem Nickname der Blogeigentümerin, äusserst Mißverständlich.
Ich also angeschrieben und seitens der anderen Bloggerin wurde der Hinweis: „Quelle“ an den Link angefügt, nungut, damit gebe ich mich zufrieden, will ja hier nicht den Rechtsverdreher raushängen lassen, gegen deren Unsitten ich in eben dem Artikel erst beschrieben habe, um den es geht, dass wäre doch ein „bisschen seltsam“.

Paralell bekam ich aber eine Email, mit dem Hinweis auf die Änderung, in der dann der Satz zu lesen stand: „Wahrheit kennt kein Copyright“ Nunja, dem kann ich mich sogar anschliessen, dennoch ist es doch meiner Meinung nach ein Untershied, ob man die Wahrheit sagt, oder einen kompletten Artikel den wer anders geschrieben hat mit seinem eigenen Namen unterzeichnet, eine gewisse Fairness im Umgang miteinander sollte doch unter Bloggern löblich und zu erwarten sein.
Schon als das Leistungsschutzrecht in Kraft trat, habe ich dazu einen Beitrag geschrieben um Bloggern jedwede Rechtsunsicherheit, was Verwendung meiner Texte betrifft zu ersparen und klar reingeschrieben, was geht und was nicht, indem ich teils auch die Rechtssicherheit dadurch geschaffen habe das ich auf Rechte die sich aus dem neuen Gesetz ergeben, bei denen aber die Rechtsauslegung unklar ist, Verzicht erklärt habe.
Gleichzeitig aber weise ich auch dort auch darauf hin, dass die klare Nennung meiner Urheberschaft plus ein Link erwartet wird, dies sehe ich als fair an und ebenso halte ich es auch wenn ich Interessante Artikel bei mir reblogge.
Ich sage euch immer den (Nick)Namen des betreffenden Bloggers und präsentiere einen Link.
Wie so oft im Leben, so sollte doch auch unter uns Bloggern, gerade weil wir die letzten wirklich freien Elemente der modernen Medienlandschaft sind, Fairness das übliche sein.
Ach ja, mir wurde sogar noch vorgehalten, mein Beitrag sei nicht als von mir zu erkennen da er nicht „unterzeichnet“ sei, obwohl ich der einzige bin der auf meinem Blog schreibt, was für die meisten Blogs wohl der Standardfall sein dürfte.

Offenbar hat die Medallie wie so oft 2 Seiten, natürlich ist das Recht am eigenen Werk, das zu schützen der ursprüngliche durchaus noble Ansatz des Urheberrechts war, ein schützenswertes Ziel, andererseits haben Verschärfungen, Rechtsauslegung und Kombination mit anderen Gesetzen in letzter Zeit zu einer ziemlichen Rechtsunsicherheit geführt, die kaum noch zu überblicken ist und defacto zu zensurartigen Zuständen führt, ( z.B. Pixelio Urteil ) weil keiner mehr weiß, was erlaubt ist und was nicht.

In meiner Jugend verbrachten wir ganze Tage im Sommer im nahegelegenen Wald, dort gab es Reisighütten die Teils schon von den jetzt erwachsenen der letzten Generation angelegt worden waren und einen ständigen „Krieg“ zwischen uns und den Jungs aus dem Nachbarstadtteil um die Kontrolle dieser Hütten.
Die Erwachsenen wussten natürlch davon, da die jüngeren von ihnen selbst einst darin verwickelt waren, hielten sich aber komplett raus, selbst wenn mal einer mit aufgeschürftem Knie nach Hause kam, weil er gestürzt ist.

Was die Erwachsenen aber auch wussten, war, das Hände und Tannenzapfen die einzigen „Waffen“ waren, wer am Boden liegt hat Schonzeit und wenn was ernsthaftes passiert, wird zusammengearbeitet und zwar wenn nötig auch über die Grenzen der eigenen Clique hinaus, notfalls auch mit den „Gegnern“ weil Spiel ist Spiel und Not ist Not, so ist weil die Regeln der Fairness eingehalten wurden nie wirklcih was schlimmes passiert, alle hatten Spaß und Spannung und die älteren haben den jüngeren diese Regeln nähergebracht, da sie die Anführer stellten, später wenn man selbst älter wr, wurde man selbst anführer udn lernte gleich noch Verantwortung für seine Leute, sie nicht in aussichtslose Situationen zu bringen, aber auch, ihnen den Kodex zu vermitteln, Fairness war eine Selbstverständlichkeit.
Blaue Flecken gabs reichlich, von stürzen und Co, aber da sich alle an den Ehrenkodex hielten, es nicht übertrieben haben, gab es zwar auch reichlcih gerangel, aber nie wurde jemand ernsthaft vermöbelt, sowas gehört sich nicht weil ist ja nur ein Spiel.

Im heutigen Rechtsverkehr, habe ich manchmal den Eindruck, das es drei Fraktionen gibt.

Die einen nehmen sich alles was sie brauchen, ohne sich jemals Gedanken darüber zu machen, was andere dafür getan haben dass das da ist, was eben da ist, manche von ihnen beschweren sich sogar noch wenn sie nichts finde das sei gerne hätten. Sie nutzen jede Gelegenheit sich zu bereichern und diejenigen von Ihnen die sich darauf spezialisieren Paragraphen rauszuklamüsern die keiner kennt und bedacht hat um sich daran zu bereichern, sind meiner Meinung nach die schlimmsten.

Die nächsten versuchen, sich an alle Regeln zu halten, halten eher die Klappe als zu riskieren, das ihnen irgendwer einen Strick dreht, von ihnen hört und sieht man am wenigsten, weil sie die stillste Gruppe sind, trotzdem haben sie am meisten unter der ersten Gruppe zu leiden und sind denke ich die grösste Gruppe

Die dritte Gruppe sind die, die noch die alten Werte von Fairness kennen und beachten, ihre Meinung nicht hinter dem Berg halten und sollten sie deshalb von Gruppe 1 belästigt werden, sich dann eben darum kümmern und Notfalls auch mal in eine sauren Apfel beissen, aber trotzdem zu dem stehen was sie vertreten.

Ich dachte immer, Blogger gehören zur dritten Gruppe, zu der ich mich selbst auch immer gerechnet habe, ich hoffe, dass dies für die Masse der Blogger auch zutrifft, und lade jeden auf den dies Zutrifft ein, gerne mit mir in Kontakt zu treten, gerne nehme ich auch, am liebsten über die Kommentarfunktion hier, die Diskussion über diesen Beitrag auf, schon im Vorfeld sei gesagt, das ich jeden Beitrag der nicht spam, beleidigend, oder Aufruf zu illegalem ist, stehenlassen werde, selbst und gerade auch dann wenn ich darin kritisiert werde, jedoch werde ich mir das Recht einer Erwiderung vorbehalten, das ist nur Fair 😉

Ich freue mich auf Feedback.

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18 Gedanken zu “Fairness

  1. Ein Blick auf meine Blacklist gibt da schnell Aufschluß und läßt auch die Vermutung zu, dass da so mancher die Moderatorfunktion für seine besonderen Zwecke nutzt. Blogger die sachliche Kommentare Andersdenkernder einfach nicht freischalten oder einfach löschen oder auf Rückfragen einfach nicht Antworten sind eher die Mehrheit als die Minderheit.

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    • Schade wenn es so ist, bei mir jedenfalls läuft es so nicht, ich versuche mit meinem Blog Dinge aufzuzeigen, Fehler anzusprechen, nicht sie zu Wiederholen.

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      • Ich meinte damit fehlerhaftes Verhalten kopieren, also das Blogger anfangen genau wie die Mainstream Medien in ihren Kommentarbereichen Meinungen zu zensieren zum Beispiel, das halte ich für einen grundfalschen Ansatz, darüber spreche ich in meinen Artikeln und versuche aufzuzeigen, das diese Fehler existieren und wo das in letzter Konsequenz hinführt.
        Ich muss mich wohl Entschuldigen, das ich mcih hier in meinem Kommentar nicht klar ausgedrückt habe, sorry.
        Da wäre es doch leicht „ironisch“ zu sehen, würde ich selbst zu diesen Mitteln greifen, ist doch schon bedenklich genug, das ich überhaupt darauf hinweisen muss, das ich nichts wegzensieren werde (Spam und offensichtlich illegales mal aussen vor)

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      • Ja, sehe ich auch so, deshalb habe ich auch eine Blacklist, die nur die besonders krassen Fälle enthält. Gerade die Bereitschaft über bestimmte Themen sachlich zu reden, halte ich für wichtig. Das geht aber nur, wenn man die andere Meinung auch als solche respektiert.
        Bezüglich des „sorry“s, genau deshalb hake ich nach, weil ich auch da schon anderes erlebt habe und so Seitenhiebe verteilt werden, die bei Nachfrage unterblieben wären.

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      • Und damit liefert unsere kleine „Diskussion“ gerade ein Beispiel für das was ich mit Fairness meine, wer zuhört und Fragen stellt, bekommt antworten und versteht, wer Fragen gestellt bekommt, sollte antworten und wird dadurch Verstanden.
        Wer nicht kommuniziert, entwickelt dagegen Vorbehalte, Vorurteile und schlimmeres.
        Das ist zumindest meine Meinung dazu.

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  2. Ich blogge ja auch schon seit zwei Jahren (wow hätte ich selbst jetzt nicht gedacht XD) und ich lasse die Kommentare auch durch eine Moderation laufen, allerdings ist es bisher noch nie wirklich vorgekommen, dass ich einen Kommentar sperren und dadurch nicht veröffentlichen musste. Ich habe aber auch nicht so das Themenfeld wie du Aracuron, weißt du ja 😉 bei mir dreht es sich ja hauptsächlich alles um meine Handarbeiten 😉

    Aber speziell beim rebloggen frage ich vorher um Erlaubnis und wenn mir diese erteilt, wurde reblogge ich mit Angabe, woher ich den Beitrag habe, wobei ich eher wenig reblogs unter meinen Beiträgen habe 😉

    Ich wünsche Dir einen schönen Abend

    Liebe Grüße
    Jenny

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    • Zwei Jahre sind das jetzt schon? Oh man, hätte ich jetzt auch nciht gedacht, das es schon so lange ist.
      Was Reblogs betrifft, stimme ich dir zu, auch wenn ich allgemein generell nichts gegen rebloggs hab, speziell bei rebloggs innerhalb des WordPress Systems ist ja durch die Art der Umsetzung schon sichergestellt, das der Leser weiß, was von wem erstellt wurde.
      Du hast zum Beispiel bie dir ein Rezept rebloggt, bei mir im Reader war daraufhin der Beitrag in deren Blog…und dein Reblogg als kommentar dadrunter, also alles klar.

      Auch dir nen schönen abend, geht’s nach Westeros? (kleiner Insider 😉 )

      Liebe Grüße
      Aracuron

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      • Ja genau. Bei WordPress ist es dadurch super geregelt. Aber Blogger von außen, die auf anderen Domains wie z.b. Blogspot bloggen, können dadurch wpBeiträge nicht so wie wir es gewohnt sind, rebloggen und müssen, beim Blogschreiber direkt nach fragen. Es gibt aber bestimmt eine Dunkelziffer an,Bloggern die sich daran und an das Copyright nicht halten und ohne zu fragen einfach den Beitrag übernehmen, wie es Dir passiert ist. Sowas finde ich dann immer schade, weil gerade unter uns Bloggern sollte es so eine Art Ehrennkodex geben an den man sich stillschweigend halten kann, aber viele schwarze Schafe scheineh dies nicht zu kennen.

        Nein, Man(n) hat sich für Skooby-Land entschieden 😉

        Liebe Grüße Jenny

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  3. Dein einzigsten Ehrenkodex den ich kenne ist folgender – DONT COPY & PAST ! und das sollte nicht nur bei bloggern so sein. Man sollte wenn man sich einem Thema aus anderen Blogs bedient doch zumindest darum fragen ob man den Text oder Textstellen benutzen darf und das wenn schon mit Quellenangabe . Oder sehe ich das falsch ?.

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    • EXAKT das sind die Bedingungen die ich damals als das Leistungsschutzrecht in Kraft getreten ist in einem aus diesem Anlass geschriebenem Artikel als Regelung für meine Blogposts erbeten habe.
      Wer möchte kann genre übernehmen, aber dann bitte Nachricht an mich und Quellenangabe (bei WP Blogs reicht mir auch die Verwendung der Reblogg funktion, die stellt das automatsich sicher)

      Ich sehe es also genauso wie du.

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  4. Nun, in WordPress wird jeder bei einem Reblog und auch bei einem Link direkt darüber informiert und muß diesen genehmigen. Wo liegt dann noch der Sinn darin, extra nachzufragen. Wenn ich nicht einverstanden bin, teile ich das dann einfach direkt mit. Bei anderen Blogs ist das sicherlich notwendig, aber nicht bei wordpress.

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    • richtig, weshalb ich für meinen Teil bei WP rebloggs auf die Anforderung einer gesonderten Information durch den Blogger ja verzichte, da der Blog das für ihn übernimmt, das reicht mir, immerhin gehts mir um die Sache, nicht um die Form.

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  5. Ohne den konkreten Fall von dem du schreibst jetzt zu kennen – also den Blog auf dem dein Artikel aufgetaucht ist – glaube ich es ist, wie so oft, wichtig zu differenzieren.

    D.h. es gibt Blogs die wie eine Art Kaleidoskop Beiträge von anderen sammeln und (meißt in Auszügen) rebloggen und verlinken. Ein Beispiel dafür ist zum Beispiel The Wild Hunts freitäglicher „unleash the hounds“ wo die einflussreichsten neuen Blogbeiträge aus dem Umfeld zusammengefasst und verlinkt werden. In so einem Fall ist es auch nicht so dass ein Blogger einfach nur faul copy-pasted; es kann schon eine ganze Menge Arbeit sein den Überblick über die Bloggs zu einem bestimmten Thema zu behalten, all das zu lesen und dann eine Auswahl zum kommentierten oder auch nicht kommentierten Re-bloggen zu treffen.

    Um auf die Anspielung auf unser Rechtssystem und seine Nutzung zurück zu kommen: Ich glaube eines der Probleme ist der oftmalige Wegfall des Ermessensspielraums der es eigentlich ermöglichen sollte vermeintlich falsches Verhalten im jeweiligen Kontext zu betrachten anstatt einfach blind in eine Schublade zu stecken.
    IMHO ist es nicht so einfach zu sagen „Volltext-Copy&Paste ist immer falsch.“ Es kommt immer auf den Kontext in dem das passiert an.

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  6. Richtig, kommt es, wenn man eine Text kopiert und seine Signatur drunterpflanzt, und setzt eien Link wenn überhaupt dann nur so das er garnicht auffällt udn unommentiert, ist das wohl das eine.
    Kopiert man ihn, setzt drunter einen eindeutigen Quellenhinweis und schreibt eventuell sogar noch ein paar Worte dazu, warum man dies seinen Lesern kopiert hat udn setzt seine Signatur dann unter die eigenen Worte, ist es wohl sehr wohl etwas anderes, darüber hätte ich mich ggf. sogar gefreut, statt mich zu ärgern.

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  7. Hallo du!
    Ich lese deinen Blog ebenfalls, nur kommentiere ich nicht besonders viel, weil ich ehrlich gesagt vom Copyright keine Ahnung habe. Auch wenn es durchaus ein Thema ist, über das man sich mal schlau machen könnte :). Ich finde es ungeheuerlich, was dir da passiert ist und bin ebenfalls der Meinung, dass wenigstens unter Bloggern eine Art Kodex bestehen sollte, der Fairness halber.
    Viele Grüße,
    Zombie

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    • Hey Zombie,

      ist das nicht genau der Punkt? das sich heutzutage die Leute bei rechtlichen Themen ihre Meinung verkneifen, weil recht so komplex geworden ist, das man meint, keien ahnung davon zu haben?
      Bös gefragt, im Mittelalter konnten die Leute nciht lesen dun schreiben udn kannten die Gesetze daher nicht, trotzdem wurde anhand der Gesetze über sie gerichtet…wobe sie keien chance hatten, nachzuvollzieheh ob es wirklcih die Gesetze waren oder dch eher der Wille des Barons oder whoever sie gerade auf dem Kiecker hatte…..udn heute? Gesetze kan man im Netz nachlesen, lesen udn schrieben kann auch eigentlcih so gt wie jeder….aber es gibt so viele ud so viele Wechselwirkungen udn urteile dazu…. das man da doch „ech nciht durchblickt“ trotzdem sollen wir usn aber dran halten….

      War es nciht mal Grudngedanke freier Gesellschaften, das das Volk das Gesetz nach dem es leben soll auch kenenn muss? ist das hete noch gegeben? oder ersetzt die Angst vor unewollten Übertretungen die Zwangsmittel früherer Zeiten….mit dem selben Ergebniß?

      Darum ging es im Ursprungsartikel und den anderen darauf aufbauenden Artikeln, von denen der ursprüngliche der ist, der seinerseits kopiert wurde ohne das ich da offiziell von erfahren hätte…

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